Dorsoduro

Dieser „Sestiere“ (einer von sechs Stadtteilen) im Südwesten der Stadt, besitzt fast einen Doppelcharakter; zwischen dem ehemaligen Zollamt (Dogana) bis einschließlich San Trovaso ist es ein elegantes Viertel, reich an Museen und Kunstgalerien; um San Barnaba beginnt die Universitätsgegend, quirlig und belebt, durchsetzt von kleinen Cafés, Bars und Lokalen.

Von dem breiten Campo Santa Margherita, Bühne venezianischer Lebensart, Treffpunkt von Studenten, Shoppern und Müssiggängern, machen wir uns auf den Weg zur Kirche San Nicolò dei Mendicoli. Einstmals war sie die Pfarrkirche der Seeleute und Fischer. Dort spürt man noch heute die volkstümliche Frömmigkeit einfacher Fischerfamilien.

Später begeben wir uns nach San Sebastiano, einer Kirche des 16. Jahrhunderts, dem Schutzheiligen gegen die Pest gewidmet. Sie wurde von Paolo Veronese mit Fresken und Gemälden in schrillen Farben dekoriert. Wir werfen einen kurzen Blick auf eine der letzten Gondel-Werften Venedigs und erreichen das Zattere-Ufer am Canale della Giudecca. Ein Ort, der die Venezianer vor allem an lauen Sommerabenden scharenweise anzieht. Wir beenden unseren Rundgang an der imposanten Salute-Kirche, von wo man einen der schönsten Blicke auf San Marco und die Lagune genießen kann.

 

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Klassische und außergewöhnliche Stadtführungen
in Venedig: Für Reisende, die mehr wissen wollen.

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